Sweet Rebel´s

   Norwegische Waldkatzen  

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Katzenausstellung

Ausstellungserfolge
Radieschen vom Ambergarten

Beltane´s Vanilla
Beltane´s rote Zora

Pjodr´s Melody

Kationa on Tiptoe

Kenzo of Red Pepper
   
 
 


Ausstellungspläne

 
 
  

 

 

 
 


 

 

 

 

Katzen-Ausstellungen

Sachte und feinfühlig hat sich das Virus "Katze" in unseren Herzen eingenistet. Die schnurrenden Samtpfoten sind mittlerweile weltweit das Lieblingshaustier Nummer Eins und sorgen in unzähligen Haushalten für mancherlei Kapriolen. Selbst überzeugte "Katzenmuffel" geraten - nach sensibler Bekehrung - verschämt ins Schwärmen über die Schönheit und Vorzüge ihrer Mieze, wobei es vollkommen unerheblich ist, ob sie einer munteren Wald- und Wiesenliebe entstammt oder auf einen erlauchten Stammbaum verweisen kann. Was wir lieben und was uns mit Stolz erfüllt, möchten wir gerne herzeigen - und damit sind wir schon mitten im Thema. Katzen auf Shows zu präsentieren ist ein Hobby wie jede andere Freizeitbeschäftigung auch. Vielleicht nicht ganz so friedlich wie das Sammeln von Zinnfiguren oder Briefmarken, aber weit weniger anstrengend als Tennisspielen oder etwa seinen Garten zu gestalten - und für fast jedes Steckenpferd werden Messen veranstaltet, für Katzen genauso wie für viele verschiedene andere Tierarten... jedes "Tierchen" frönt eben seinem Pläsierchen!

Showkatzen genießen ein besonderes Maß an Aufmerksamkeit - auch zu Hause, denn durch den intensiveren Kontakt entsteht eine ganz besondere Verbindung: Mensch und Katze werden zu einem Team. Dass Ausstellungen nicht nur als Tummelplatz für die gekrönten Häupter von Rassekatzen anzusehen sind, sondern auch Hauskatzen mit Vorzug gern gesehene Gäste, scheint sich noch nicht so recht herumgesprochen zu haben, denn deren Teilnahme ist betrüblich mager. "Das ist sie nicht gewöhnt" oder "das möchten wir ihr nicht antun" sind absolut verständliche Argumente, die jedoch zweifellos ebenso für viele Rassekatzen gelten - nicht jede Katzenseele kommt mit dem Showbusiness zurecht. Verbummeln die einen lieber den Tag gemütlich hinter dem Ofen oder jagen imaginären Mäusen hinterher, genießen andere wiederum sehr wohl die geballte Aufmerksamkeit, die ihnen auf einer Ausstellung widerfährt. Während die meisten teilnehmenden Vierbeiner allerdings ohne Zweifel mit der Katzen eigenen Flexibilität die üblicherweise herrschende Betriebsamkeit - die eher für den Menschen aufregend ist - verschlafen. Immerhin passiert weder etwas, das "weh tut", noch einen Grund zum Fürchten gibt, wie etwa der leidige Gang zum Veterinär jedes Jahr.

Und das ist der Schlüssel zum Verständnis: So lange wir nicht vergessen, dass es Lebewesen sind und jede Katze ein Individuum ist, mit dem verantwortungsvoll umzugehen oberste Priorität hat, bleibt die Freude an diesem Hobby ohne Wermutstropfen. Und dass das Zusammenleben und die Beschäftigung mit einem Tier - wobei in der Rangliste unsere Katzen ebenfalls das Näschen vorn haben, einen therapeutischen Wert für kleine und große Menschen besitzen, ist ja mittlerweile auch nicht mehr neu.....